Die Stiftung Kinderförderung von Playmobil unterstützt den Cybermobbing-Hilfe e.V. beim Ausbau von Präventionsangeboten, die es Schülerinnen und Schülern ermöglichen, aktiv und kreativ gegen Cybermobbing an der Schule vorzugehen. Zeitgleich finden Fortbildungen für Jugendliche statt, die Betroffenen online beratende Hilfe anbieten. Eine Präventionskampagne sensibilisiert zudem die Öffentlichkeit und soll über die Gefahren von Cybermobbing aufklären. Seit 2024 unterstützt die Stiftung Kinderförderung von Playmobil zusätzlich das Schulprogramm „WIR gegen Cybermobbing! Unsere Schule macht mit."
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Mit den großzügigen Spenden der Stiftung Kinderförderung von Playmobil an die Kinderhilfsorganisation BILD hilft e. V. „Ein Herz für Kinder“ kann auf vielfältige Weise Förderbereich-übergreifend Gutes für Kinder getan werden.
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Mit dem Projekt „Kunst und Empowerment – Spielräume der Möglichkeiten“ schafft GRIPS WERKE e.V. einen künstlerischen Raum, in dem Jugendliche ab 16 Jahren mithilfe des „Theaters der Unterdrückten“ ihre Erfahrungen mit Ausgrenzung, Flucht, Armut, Rassismus, Queerfeindlichkeit, Behinderung oder Adultismus sichtbar machen und gemeinsam neue Handlungsmöglichkeiten entwickeln können. Das Projekt läuft über eine Spielzeit von September 2025 bis Juli 2026 und wird von der Stiftung Kinderförderung von Playmobil finanziell unterstützt.
Zum Einstieg fanden Workshops in Berlin statt, in denen die Jugendlichen unter Anleitung von Theaterpädagogen und -pädagoginnen des Vereins Kuringa verschiedene Formen des „Theaters der Unterdrückten“ kennenlernten. Im März 2026 folgt eine Intensivwoche zur Vertiefung der Erfahrungen, an deren Ende das eigens entwickelte Stück präsentiert wird. Weitere Veranstaltungen folgen.
Die Jugendlichen sind dabei von Beginn an zentrale Mitgestaltende des Projekts: Sie haben das Konzept mitentwickelt und übernehmen Aufgaben in Moderation, Organisation, Dokumentation, Film und Foto sowie in der Öffentlichkeitsarbeit. Sie arbeiten zudem an einem Verhaltenscodex und einem Awareness-Konzept mit und stellen diese bei den Veranstaltungen selbst vor.
Mit einer Spende von 300.000 Euro unterstützt die Stiftung Kinderförderung von Playmobil die Nothilfe von Save the Children für Kinder und Familien in Gaza und im Westjordanland. Die Mittel tragen dazu bei, dringend benötigte lebenswichtige Versorgung wie warme Kleidung, Lebensmittel, Trinkwasser, medizinische Hilfe sowie psychosoziale Unterstützung bereitzustellen. Im Mittelpunkt steht der Schutz der jüngsten Betroffenen, die unter der anhaltenden humanitären Notlage besonders leiden. Die Stiftung setzt damit ihr langjähriges Engagement in Krisenregionen fort: In den vergangenen vier Jahren stellte sie 1,7 Millionen Euro für Projekte von Save the Children bereit und hilft so, Kindern weltweit Sicherheit und Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen zu geben.
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Die Stiftung Kinderförderung von Playmobil ermöglicht ein 3-jähriges Forschungsprojekt an der Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden. Ziel dieser Untersuchung ist die Weitung des medizinischen Blickes jenseits der Laborbefunde, Funktionstests und der Untersuchung mit unterschiedlicher Bildgebung. Die Mediziner und Medizinerinnen möchten wissen, wie sie trotz limitierter Kontaktzeit während der Sprechstunde mehr über die Beeinträchtigungen der Lebensqualität der jungen Patientinnen und Patienten erfahren und wie sie die gewonnenen Informationen in die konkrete Behandlung einfließen lassen können.
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Mit dem Projekt „KiTaletics“ richtet sich die Stiftung Kinderglück an Kitas in sozial-benachteiligten Stadtteilen in Dortmund. Dazu werden Bewegungskurse und ein Fortbildungsangebot für Erzieher*innen zum Thema Bewegungsförderung realisiert. Die Erzieher*innen hospitieren im Kurs und erhalten zum Abschluss ein Handbuch, so dass sie Stunden des KiTaletics-Kurses kopieren und selbstständig durchführen können.
Um die persönliche Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe von Kindern zu stärken, vermittelt die Stiftung Zuhören grundlegende Zuhör-, Sprach- und Medienkompetenzen. 2025 wurde das Projekt „Zuhören verbindet und öffnet Welten! Chancengleichheit durch Zuhörbildung für Kinder in Förderschulen“ ins Leben gerufen und von der Stiftung Kinderförderung von Playmobil gefördert.
Mit dem medienpädagogischen Konzept der Hörclubs sollen dabei besonders Kinder mit sonderpaedagogischem Förderbedarf in bayerischen Förderschulen unterstützt werden. Da ihre Zahl kontinuierlich steigt, werden Materialien und Leitfäden gemeinsam mit Förderschullehrkräften überarbeitet und speziell angepasst. Nach Fortbildungen für die Lehrkräfte werden die Hörclubs eigenständig in den jeweiligen Klassen umgesetzt. Die Kinder spielen Zuhörspiele, lösen Geräuschrätsel, produzieren eigene Klänge und lernen einen bewussten und sinnvollen Umgang mit Medien. Zugleich stärken die Hörclubs gezielt soziale, emotionale und kommunikative Kompetenzen und ermöglichen Erfolgserlebnisse im schulischen Alltag.
Gemeinsam mit UNICEF stärkt die Stiftung Kinderförderung von Playmobil die frühkindliche Entwicklung benachteiligter Kinder in Nord‑Mazedonien und Serbien. Über drei Jahre fließen mehr als 880.000 Euro sowie Playmobil‑Spielmaterial im Wert von rund 250.000 Euro in das Programm. Ziel ist es, Kindern in den ersten Lebensjahren bessere Bildungs- und Entwicklungschancen zu ermöglichen. Durch spielbasierte Lernangebote in Kindergärten und Familien, die Schulung von Fachkräften sowie digitale Unterstützung über die Bebbo‑App werden Eltern und Erziehende gezielt begleitet.
Rund 20.000 Playmobil‑Sets fördern zudem spielerisches Lernen rund um Themen wie Umwelt, Gesundheit und Nachhaltigkeit. Das Projekt schafft Perspektiven für eine ganze Generation und verankert spielerische Förderung nachhaltig im Alltag der Kinder. Darüber hinaus unterstützt die Stiftung Kinderförderung von Playmobil UNICEF bereits seit Jahren auch bei der weltweiten Nothilfe in Krisengebieten.
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